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Maenner sind Schweine

Wie ich zu dieser allgemein bekannten These komme?
Warum wohl.
Folgendes Szenario: Ihr geht mit einem Bekannten einen Film anschauen. Ein BEKANNTER, ihr findet ihn ganz nett. Mehr nicht.
Nach dem Film geht ihr noch was trinken und ihr bemerkt, dass er euch abfuellen will... oder bildet ihr es euch doch nur ein?
Bildet ihr euch auch ein, dass der Typ auf einmal so tut, als kennt ihr euch schon zig Jahre? Wie er den Arm um euch legt und wie er euch anschaut?
Irgendwann wollt ihr nach Hause, er faehrt euch.
Im Auto fraegt er die plumpe Frage, ob euch kalt waere und greift pruefend nach eurer Hand. Haelt sie fest. Streicht mit dem Daumen drueber. Ihr wollt die Hand wegziehen, er haelt sie fester.
Laesst sie jedoch iwann los, um die Hand auf euer Knie zu legen. Dann auf den Oberschenkel.
Pruefend schaut ihr auf den Tacho und ueberlegt, ob es wirklich lebensgefaehrlich ist, bei 140 km/h aus dem Auto zu springen.
Ihr wisst nicht, ob ihr heil aus der Sache rauskommt, ob das Auto nicht einmal mitten im Wald rechts anhaelt und der Kerl sonst was mit euch vorhat.

Deswegen sind Maenner Schweine.
Weil sie kein "nein" verstehen. Und schon gar kein "wegruecken" (aka "an der Beifahrertuere kleben". Oder genervte Kommentare.

Letztendlich bin ich mit einem blauen Auge davongekommen.
Aber so kann man sich in Menschen taeuschen.

Fick dich, Arschloch.
Ich bin keine Schlampe, sehe auch nicht so aus. Nur weil ich keinen festen Freund habe ist das kein Freibrief fuer dich, dass du mich antatschen darfst. Du hast 'ne Freundin, Arschloch.

7.9.09 18:33
 


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